MF_random MD_random ME_random
MCF_random MCD_random MCE_random
MI_randomMBI_randomMSI_randomMLI_randomMQI_random
MU_randomMUB_randomMUS_randomMUL_random 
FunktionMatrix mit gleichverteilten Zufallszahlen hoher Qualität füllen
Syntax C/C++#include <MFstd.h>
long MF_random( fMatrix MA, ui ht, ui len, long seed, float MinVal, float MaxVal );
C++ MatObj#include <OptiVec.h>
long matrix<T>::random( const long& seed, const T& MinVal, const T& MaxVal );
Pascal/Delphiuses MFstd;
  function MF_random( MA:fMatrix; ht, len:UIntSize; seed:LongInt; MinVal, MaxVal:Single ): LongInt;
BeschreibungDie Matrix A wird mit einer Sequenz von Pseudo-Zufallszahlen gefüllt. Innerhalb des durch MinVal und MaxVal begrenzten Bereiches (die Extremwerte eingeschlossen) sind alle Zahlen prinzipiell gleich wahrscheinlich. Lediglich durch die beschränkte Anzahl von Nachkomma-Stellen entstehen größenabhängige Rundungseffekte, die aber praktisch meist keine Bedeutung haben. Der Start- Parameter seed kann völlig beliebig gewählt werden. Aufeinander folgende Aufrufe mit demselben Wert von seed führen zu identischen Sequenzen. Für unterschiedliche Werte von seed sind die erzeugten Sequenzen miteinander unkorreliert.

Intern gebrauchen diese Funktionen einen 32-bit-Zufallszahlengenerator nach H.W.Lewis, wobei zusätzliche Schritte (sog. "Bays-Durham shuffle") der vollständigen Vermeidung sequentieller Korrelationen dienen. So wird eine hohe Qualität der Zufallszahlen erzielt, die diejenige von einfacheren Generatoren wie der C/C++-Funktion rand oder der Pascal-Funktion Random bei weitem übertrifft.

Ein long-Wert wird zurückgegeben, der als neuer seed-Wert für spätere Aufrufe verwendet werden kann.

Fehlerbehandlungkeine
Rückgabewertletzte intern generierte 32-bit-Zufallszahl; kann als neuer Startwert für spätere Aufrufe verwandt werden
QuerverweisVF_random,   Kap. 3

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