MFsym_eigenvalues MDsym_eigenvalues MEsym_eigenvalues
FunktionEigenwerte und/oder Eigenvektoren einer reellen symmetrischen Matrix
Syntax C/C++#include <MFstd.h>
int MFsym_eigenvalues( fVector EigVals, fMatrix EigVecs, fMatrix MA, ui len, int CalcEigenVec );
C++ MatObj#include <OptiVec.h>
int matrix<T>::sym_eigenvalues( matrix<T> EigVecs, const matrix<T>& MA, int CalcEigenVec );
int matrix<T>::sym_eigenvalues( matrix<T>* EigVecs, const matrix<T>& MA, int CalcEigenVec );
Pascal/Delphiuses MFstd;
function MFsym_eigenvalues( EigVals:fVector; EigVecs, MA:fMatrix; len:UIntSize; CalcEigenVec:IntBool ): IntBool;
BeschreibungDie Eigenwerte von MA werden mit oder ohne zugehörige Eigenvektoren berechnet. Diese Routine funktioniert nur für nicht-singuläre symmetrische reelle Matrizen! Sie erwartet die folgenden Argumente:
  • EigVals: ein Vektor, in dem die Eigenwerte zurückgegeben werden
  • EigVecs: eine Matrix, deren Spalten mit den Eigenvektoren gefüllt werden
  • MA: Die Eingabe-Matrix, die durch EigVecs überschrieben werden darf, falls gewünscht
  • len: Die Zeilenlänge (die natürlich gleichzeitig die Spalten-Höhe ist, da MA eine symmetrische Quadrat-Matrix sein muß)
  • CalcEigenVec: eine int oder IntBool, die angibt, ob nur die Eigenwerte benötigt werden (CalcEigenVec = FALSE oder 0) oder ob auch die Eigenvektoren gewünscht werden (CalcEigenVec = TRUE oder 1). Die Berechnung der Eigenwerte ohne Eigenvektoren beschleunigt die Rechengeschwindigkeit auf ungefähr das Doppelte.
RückgabewertFALSE (0), wenn fehlerfrei, andernfalls TRUE (!= 0).
QuerverweisKap. 10,   Kap. 11

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